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PV-Zubau bricht ein: Was Elektrobetriebe 2026 wissen müssen

Trotz Rekord-Gesamtleistung schwächelt der Neuanlagen-Markt dramatisch. Doch drei technische Trends eröffnen neue Geschäftsfelder.

PV-Zubau bricht ein: Was Elektrobetriebe 2026 wissen müssen

Der deutsche PV-Markt erlebt 2026 eine Zeitenwende: Während die Gesamtleistung auf über 119 GW klettert, bricht der monatliche Zubau im Vergleich zu den Boomjahren massiv ein. Für Elektrohandwerker bedeutet das: Wer weiterhin auf Standard-Dachanlagen setzt, verliert Aufträge. Drei Entwicklungen zeigen jedoch, wo die lukrativen Geschäftsfelder der Zukunft liegen.

Erste Überraschung: Großbatteriespeicher boomen unerwartet stark. Während Heimspeicher als ausgereift gelten, entwickeln sich gewerbliche Speicherlösungen und bidirektionale Ladekonzepte zum Wachstumstreiber. Die Technik ist komplex, die Margen deutlich attraktiver als im gesättigten Privatkundengeschäft – aber nur für Betriebe mit entsprechender Qualifikation zugänglich.

Zweite Erkenntnis: Die Förderlandschaft hat sich radikal verändert. Die Einspeisevergütung sinkt weiter, doch steuerliche Anreize und neue Finanzierungsprogramme kompensieren teilweise. Entscheidend ist: Elektrobetriebe müssen 2026 völlig anders kalkulieren und beraten als noch vor zwei Jahren. Wer hier nicht up-to-date ist, verschenkt Aufträge oder riskiert Nachforderungen.

Dritte Wendung: Modultechnologie macht einen Quantensprung. Neue Zellkonzepte verändern nicht nur Wirkungsgrade, sondern auch Installationsanforderungen, Verschaltungslogik und Garantiebedingungen. Was gestern Best Practice war, kann heute bereits suboptimal sein.

Unser 56-seitiger Report analysiert alle drei Kapitel im Detail: Welche Modul-Technologien sich 2026 durchsetzen, wie Sie Speicher-Projekte richtig dimensionieren und welche Förderkombinationen aktuell möglich sind. Inklusive konkreter Kalkulationsbeispiele und Praxis-Checklisten für die Kundenberatung.

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